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Předmět, akademický rok 2018/2019
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Theater und dramatisches Gestalten II - ADE100083
Anglický název: Theatre and Dramatic Performance
Zajišťuje: Ústav germánských studií (21-UGS)
Fakulta: Filozofická fakulta
Platnost: od 2017
Semestr: letní
Body: 0
E-Kredity: 5
Způsob provedení zkoušky: letní s.:
Rozsah, examinace: letní s.:0/2 Z [hodiny/týden]
Počet míst: neurčen / neurčen (neurčen)
Minimální obsazenost: neomezen
Stav předmětu: vyučován
Jazyk výuky: němčina
Způsob výuky: prezenční
Úroveň:  
Poznámka: předmět lze zapsat opakovaně
předmět je možno zapsat mimo plán
povolen pro zápis po webu
Garant: Dr. phil. Thomas Schneider
Rozvrh   Nástěnka   
Anotace - němčina
Poslední úprava: Mgr. Alžběta Racochová (15.01.2018)

Das Theaterseminar des Sommersemesters 2018 setzt die Arbeit an Frank Wedekinds Drama "Frühlings Erwachen" aus dem Wintersemester fort. Dies bedeutet nicht, dass die bestehende Gruppe nicht um weitere Mitglieder ergänzt werden könnte. Im Gegenteil ist es gewünscht, dass neue Studierende eigene Impulse mitbringen und sich dadurch neue Ideen und erweiterte Spielmöglichkeiten ergeben. Geplant sind für Frühjahr und Sommer mindestens zwei öffentliche Aufführungen des Stücks an verschiedenen Spielstätten in Prag. – Gleichzeitig besteht die Idee, ein kleineres, sehr reduziertes und auf Performance angelegtes Stück (in der Art der späten Stücke Samuel Becketts) zu produzieren und zu inszenieren. Diese Möglichkeit muss allerdings ganz von den Kapazitäten der Teilnehmenden abhängig gemacht werden. Denkbar wäre hier auch eine Aufteilung der Gruppe. – Das Theaterseminar erfordert mehr noch als andere die Bereitschaft zu engagierter Mitarbeit. Interessierte sollten sich vor Beginn darüber im Klaren sein, ob sie das nötige Engagement mitzubringen und auch Teile ihrer Freizeit zu opfern bereit sind. Zur konkreten Theaterarbeit gehören auch (zum Teil halb- oder ganztägige) Proben außerhalb der regelmäßigen Seminarstunden sowie die Mitarbeit an Konzeption, Text, Werbung und Requsitenbeschaffung. Neben den dramenpädagogischen Aspekten, die eine besonders für Nichtmuttersprachler/innen extrem intensive Praxis des Deutschen auf allen Ebenen der Sprache – Wortschatz, Grammatik, Aussprache, emotionales und körperbetontes Sprechen – implizieren, bietet die gemeinsame Arbeit im Theaterseminar dabei die Möglichkeit von Erfahrungen auf verschiedensten Gebieten, die Notwendigkeit zur Auseinandersetzung mit gruppendynamischen Prozessen und nicht zuletzt (und nicht nur mit einer gelungenen Aufführung) die Aussicht auf erfüllende Gruppenerlebnisse.
 
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