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Der Kurs befasst sich mit den Phänomenen Erinnerung (individuell), Gedächtnis (individuell, Kollektiv, kulturell) und Trauma (eine Blockade der Erinnerbarkeit, Verschiebung in körperliche Symptome). Diese werden zunächst in theoretischer und konzeptueller Hinsicht diskutiert. Im Weiteren werden literarische Texte daraufhin analysiert, wie sie diese Phänomene inhaltlich darstellen und wie sie strukturell von ihnen geprägt sind. Last update: Zbytovský Štěpán, Mgr., Ph.D. (26.05.2025)
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Regelmäßige Anwesenheit, aktive Teilnahme Last update: Zbytovský Štěpán, Mgr., Ph.D. (26.05.2025)
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Aleida Assmann: Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses. München: C. H. Beck. 2003. Jan Assmann: Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen, München: C. H. Beck. 1995. Astrid Erll: Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. in: Einführung in die Kulturwissenschaft. Theoretische Grundlagen – Ansätze – Perspektiven. Ansgar Nünning, Vera Nünning (Hrsg.). Stuttgart/Weimar: Verlag J. B. Metzler. S. 156 – 185. Clemens Hausmann: Traumatisierung, Folgen der Traumatisierung, in: Einführung in die Psychotraumatologie. Stuttgart: UTB GmbH. 2006. S. 41 – 77. Manfred Weinberg: Trauma – Geschichte, Gespenst, Literatur – und Gedächtnis. In: Trauma. Zwischen Psychoanalyse und kulturellem Deutungsmuster. Elisabeth Bronfen, Birgit R. Erdle und Sigrid Weigel (Hrsg.). S. 173-206.
Last update: Zbytovský Štěpán, Mgr., Ph.D. (26.05.2025)
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